Buchzitat der Woche #114

»Der Körper wird müde, und die Seele muss weiterwandern, um frei zu sein.« aus: »Die Mondschwester« von Lucinda Riley, S. 544

Buchzitat der Woche #113

»[…] was für ein Balsam wahre Liebe ist. Was es bedeutet, sein Leben mit jemandem zu teilen, sodass außerhalb der Sicherheit dieser Liebe nicht mehr viel eine Rolle spielt.« aus: »Die Tochter des Uhrmachers« von Kate Morton, S. 102

Buchzitat der Woche #112

»Jemand hat mir einmal gesagt, der Tod sei genauso natürlich wie die Geburt, Teil des endlosen Kreislaufs menschlicher Freude und menschlichen Schmerzes.« aus: »Das Orchideenhaus« von Lucinda Riley, Pos. 2829 (e-Book)

Buchzitat der Woche #111

»Die meisten Menschen wünschen sich das, was sie nicht haben können. […] Der Tag, an dem man aufwacht und erkennt, dass das ein völlig sinnloser Wunsch ist, […] beginnt man, den Pfad zu relativer Zufriedenheit zu beschreiten.« aus: »Der Lavendelgarten« von Lucinda Riley, Pos. 3224-3231 (e-Book)

Buchzitat der Woche #110

»Ich habe gelernt, dass Kinder die Bausteine der Menschheit sind. Wenn sie missraten, missrät auch die nächste Generation.« aus: »Das Orchideenhaus« von Lucinda Riley, Pos. 3697-3705 (e-Book)

Buchzitat der Woche #109

»Es geht darum, den richtigen Moment zu finden. Womöglich wartest du ewig darauf, doch wenn er gekommen ist, jagst du ihm hinterher.« aus: »Sommerhaus zum Glück« von Anne Sanders, S. 144

Buchzitat der Woche #108

»Wissen Sie, wir sind Buchhandlung und Bibliothek gleichermaßen. Ich finde, gute Bücher sollte man mit anderen teilen.« aus: »Die Schattenschwester« von Lucinda Riley, S. 67

Buchzitat der Woche #107

»Ich habe nie genug Geld zum Reisen gehabt, aber die Bücher entführen mich in fremde Länder.« aus: »Die Schattenschwester« von Lucinda Riley, S. 51

Buchzitat der Woche #106

»Und ich lese gern. Das erweitert meinen Horizont und lässt mich tiefere Einblicke in den Sinn des Lebens gewinnen.« aus: »Die Schattenschwester« von Lucinda Riley, S. 51

Buchzitat der Woche #105

»Sie beide hatten ihre Makel gehabt, wie alle Menschen, aber zusammen waren sie perfekt gewesen, weil sie die Teile des anderen geliebt hatten, die nicht ganz so waren, wie sie selbst sie haben wollten.« aus: »Eine Liebe ohne Winter« von Carrie Hope Flechter, S. 319