[Rezension] Sunshine Girl – Die Heimsuchung von Paige McKenzie

Erfrischende und spannende Gruselgeschichte

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Über das Buch:

  • Titel: Sunshine Girl – Die Heimsuchung
  • Autorin: Paige McKenzie
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 18. August 2016
  • Preis: Hardcover 16,99 €, eBook 14,99 €
  • ISBN: 978-3-8458-1403-2
  • Verlag: bloomoon

Bild-Quelle: bloomoon


Der_InhaltMit ihrem sechzehnten Geburtstag verändert sich Sunshines Leben von Grund auf: Erst zieht sie mit ihrer Mutter Kat vom sonnigen Texas ins verregnete Washington, dann geschehen in ihrem neuen Haus mysteriöse Dinge. Sunshine beginnt körperlose Stimmen zu hören, Türen schließen sich von selbst, kalte Winde ziehen durch geschlossene Fenster und nachts hört sie Lachen und Seufzen.

Nach und nach beginnt sich das vorher so enge Verhältnis zwischen der adoptierten Sunshine und ihrer Mutter zu verändern. Ihre gemeinsame Welt ist dunkler und kälter geworden und Kat ist ganz von ihrem neuen Job im Krankenhaus in Beschlag genommen. Egal wie viele Beweise Sunshine für die Heimsuchung sammelt, ihre Mutter und ihre beste Freundin in Texas glauben ihr einfach nicht. Ihren einzigen Verbündeten und Vertrauten findet Sunshine in ihrem Klassenkameraden Nolan. Als die Geister immer bedrohlicher werden und Kat bedrohen, ziehen Sunshine und Nolan in den Kampf gegen die übersinnlichen Kräfte.


Meine_MeinungSunshine Girl – Die Heimsuchung von Paige McKenzie ist eine spannende und erfrischende Gruselgeschichte über die Fähigkeit Geistern sehen zu können, die nicht nur für Young Adults ist. In einem leichten und angenehmen Schreibstil erzählt die Autorin die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Sunshine. Gemeinsam mit Sunshine wird der Leser gänzlich ahnungslos in das Geschehen geworfen und muss sich mit der neuen Situation im kalten und düsteren Ridgemont auseinandersetzen. Hin und wieder wird Sunshines Perspektive durch kurze Erzählstränge einer unbekannten Person ergänzt.

Schnell entwickelt sich die Geschichte zu einer spannenden Gruselgeschichte mit vielen Spuk und Heimsuchungssituationen, die aber nicht zu gruselig sind.  Es werden immer mehr Fragen aufgeworfen, die erst nach und nach beantwortet werden. Dadurch bleibt das Buch durchgehend spannend und zieht den Leser in seinen Bann.

Die tollpatschige Sunshine stolpert unwissend von einem Unglück ins Nächste, bis sie sich ihrem Klassenkameraden Nolan anvertraut. Gemeinsam recherchieren die beiden sympathischen Außenseiter zu den Geisterphänomen und stoßen auf eine viel tiefschichtigere Hintergrundgeschichte, als man erwartet hätte. Die beiden Hauptcharaktere habe ich sofort ins Herz geschlossen und mit ihnen mitgefiebert.

Es werden immer mehr Fragen aufgeworfen, die erst einmal unbeantwortet bleiben, aber eine durchgehende Spannung aufbauen. Außerdem bietet das Buch einige unerwartete Überraschungen. Nach einem sehr spannenden und aktionreichen Finale endet das Buch mit einem großen Cliffhanger der sehr neugierig auf den nächsten Teil macht.


FazitSunshine Girl – Die Heimsuchung von Paige McKenzie ist eine spannend und erfrischend leicht sowie humorvoll Gruselgeschichte, die neben Young Adults auch ältere Leser begeistern kann. Unglaublich sympathische Charaktere, eine vielschichtige Geschichte und viele offene Fragen in Kombination mit einem aktionreichen Finale, machen das Buch zu einem wundervollen Leseerlebnis.

Sunshine Girl – Die Heimsuchung erhält von mir begeisterte 5 von 5 Herz-Punkten.

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3 Gedanken zu “[Rezension] Sunshine Girl – Die Heimsuchung von Paige McKenzie

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