[Rezension] Eleanor von Jason Gurley

Magisches und geheimnisvolles Buch über den Tod. Über das Buch: Verlag: Heyne (09. Januar 2017)Seitenzahl: 416Genre: Horror, FamilienromanISBN: 978-3-453-31737-6Coverrechte liegen beim genannten Verlag Rezensionsexemplar Der Inhalt Mit ihrem sechsten Lebensjahr zerschlägt das Schicksal das Lebensglück von Eleanor und ihrer Familie für immer: Bei einem Autounfall stirbt ihre Zwillingsschwester Esme. Danach verlässt ihr Vater die Familie…

[Rezension] Auseinandergelebt von Floran C. Booktian

Ein romantischer, absurder und humorvoller Krimi mit Tiefgang Über das Buch: Titel: Auseinandergelebt Autor: Florian C. Booktian Seitenzahl: 313 Erscheinungstermin: 17. Dezember 2016 Preis: Taschenbuch 9,99 €, eBook 0,99 € ISBN: 978-1-5411-4197-1 Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

[Rezension] Bob, der Streuner von James Bowen

Ein emotionaler autobiografischer Roman über die Freundschaft zwischen Mensch und Kater Über das Buch: Verlag: Bastei Lübbe (09. Dezember 2016)Seitenzahl: 256Genre: BiografieISBN: 978-3-404-60934-5Coverrechte liegen beim genannten Verlag Rezensionsexemplar Der Inhalt James Bowen hat alles verloren: Er hat nur noch wenig Kontakt zu seiner Familie, probiert gerade von den Drogen weg zu kommen und verdient seinen…

Buchzitat der Woche #67

»Allein durch die schlichte Tatsache ihrer Existenz verband das kleine Mädchen Sara mit etwas Ewigem. Ein Kind war das Geschenk wahrer Unsterblichkeit.« aus: »Die Zwölf« von Justin Cronin, S. 622

[Rezension] Léon & Claire: Er trat aus den Schatten von Ulrike Schweikert

Eine wundervoll magische Liebesgeschichte Über das Buch: Verlag: cbt (12. Dezember 2016)Seitenzahl: 480Genre: Fantasy-Jugendbuch, LiebesromanISBN: 978-3-570-16427-3 Coverrechte liegen beim genannten Verlag Rezensionsexemplar Der Inhalt In einem dunklen Reich unter Paris liegen die Katakomben mit ihren Kämpfern der Schatten. Sie haben der Stadt und der Welt voller Licht den Rücken gekehrt und üben ihre dunkle Magie…

Buchzitat der Woche #66

» Etwas auf den Seiten dieser Bücher bewirkte, dass es ihm besser ging. Es war wie ein Rettungsfloß, an dem er sich festhalten konnte, bevor die dunklen Fluten seiner Erinnerungen ihn wieder stromabwärts rissen […]« aus: »Die Zwölf« von Justin Cronin, S. 46